Es soll auf dieser Homepage um Frauengeschichte gehen - Frauengeschichte, die kaum in den herkömmlichen Geschichtsbüchern vertreten ist und die in der Frauenbewegung der 70/80er bis heute recherchiert und veröffentlicht wird (u.a. Luise F. Pusch auf www.fembio.org). Allerdings geht es auf dieser Homepage nicht darum, Frauenbiographien einzustellen, sondern im momentanen Schwerpunkt darum, persönliche Berichte zur Lesben-FrauenBewegung einzustellen, damit das nicht verloren geht, was für uns alle ebenso wichtig ist: Die Kämpfe um die Frauenrechte aus den Perspektiven der Frauen, die damals dabei waren und uns eine erweiterte und persönliche Einsicht darauf geben können. 

 

Wenn ihr also in den 70ern oder 80ern frauenpolitisch unterwegs gewesen seid, dann würden wir uns sehr freuen, wenn ihr uns einen Bericht zuschicken könntet. Unsere Adresse findet ihr unter dem Impressum. Ihr könnt unter realem Namen oder unter Pseudonym schreiben - nur uns sollte euer realer Name bekannt sein. 

 

Zum besseren Verständnis für diejenigen, die mit dem Begriff LesbenFrauenBewegung nicht viel anfangen können: Das Wort Lesben ist vorn angestellt, um die Sichtbarkeit der Lesben zu gewährleisten, denn sie waren ein enorm starker Anteil der Bewegung. Alle Frauen zusammen gründeten Anlaufstellen für Frauen, die Hilfe dringend nötig hatten/haben und die es heute noch gibt und aktuell  ebenso dringend benötigt werden: Notrufe, Frauenhäuser, Beratungs-stellen aller Art für Frauen, Frauenzentren, Frauencafés, Selbstverteidigungskurse, Frauenarchive, Stiftungen - um nur einige zu benennen. Nicht wenige von ihnen gingen in die Politik oder machten andere Karrieren und bringen sich auch heute noch für Frauen ein.

 

Diese Seite ist noch im Aufbau - deshalb schaut gerne immer wieder mal rein! 

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© Frauenkulturzentrum & Cafè Sarah